Schlaflose Nächte, Hitzewallungen, Herzklopfen und innere Unruhe – viele Frauen bringen diese Beschwerden zunächst nicht mit der Peri-Menopause in Verbindung. So geht es auch einer 47-Jährigen. Erst durch einen Beitrag auf Instagram erkennt sie, dass ihre Beschwerden damit zusammenhängen könnten.
Ihre Frauenärztin empfiehlt ihr eine Hormontherapie. Aufgrund möglicher Nebenwirkungen möchte sie jedoch zuerst natürliche Alternativen kennenlernen und sucht in ihrer Apotheke oder Drogerie eine ganzheitliche Beratung.
Je nach Beschwerden können verschiedene Heilpflanzen und natürliche Präparate eingesetzt werden. Traubensilberkerze und Kuhschelle werden traditionell bei Wechseljahrbeschwerden und hormonellen Veränderungen verwendet, während Salbei bei vermehrtem Schwitzen zum Einsatz kommen kann. Bei innerer Unruhe und Anspannung können Melisse, Passionsblume, Lavendel, Hafer, Hopfen oder Baldrian unterstützend eingesetzt werden. Auch Rosenwurz kann je nach individueller Situation eine passende Ergänzung sein.
Ein wichtiger Bestandteil der Beratung kann eine individuell zusammengestellte Spagyrik-Mischung sein, die gezielt auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt wird. Ergänzend können weitere pflanzliche Präparate, Tees oder praktische Alltagstipps helfen: ausreichend trinken, regelmässige Bewegung, bewusste Ruhephasen und eine entspannende Abendroutine. Bei Hitzewallungen kann ein erfrischender Body Spray für angenehme Abkühlung sorgen.
Die Fachperson nimmt sich Zeit, die Beschwerden ganzheitlich zu betrachten und gemeinsam mit der Kundin ein individuelles Konzept zu entwickeln. Nach einigen Wochen erlebt die Kundin erste positive Veränderungen: ruhigere Nächte, weniger Anspannung und mehr Wohlbefinden im Alltag.
Für sie zeigt sich: Zwischen «einfach aushalten» und einer Hormontherapie gibt es weitere Möglichkeiten – mit einer kompetenten, natürlichen Beratung als wertvolle Unterstützung.
Kompetente Beratung, bevor der erste Arzttermin überhaupt feststeht
Genau solche Situationen zeigen den Wert einer niederschwelligen, kompetenten Anlaufstelle. Wer erste Veränderungen an sich bemerkt, muss nicht zuerst wochenlang auf einen Arzttermin warten. Oft hilft schon ein Gespräch im Fachgeschäft, in der Drogerie oder Apotheke – dort, wo erfahrene Fachpersonen zuhören, Zusammenhänge erkennen und mit natürlichen Mitteln gezielt unterstützen können.
«Mit dem Beratungscube geben wir der professionellen Beratung den Raum und die Wertschätzung, die sie verdient – damit Fachpersonen ihr Wissen noch gezielter weitergeben und Kundinnen und Kunden individuell begleiten können.»
Der Raum für dieses Gespräch: der Spagyrik Beratungscube von HEIDAK
Damit solche Gespräche den nötigen Rahmen bekommen, hat HEIDAK den Spagyrik Beratungscube entwickelt – eine Idee von Janna Steger, Tochter des Drogisten und HEIDAK-Gründers Traug Steger. Sie erlebt im Berufsalltag täglich, mit wie viel Fachwissen und Hingabe Drogerie- und Apothekenpersonal ihre Kundinnen und Kunden begleitet – ein Wissen, das aus ihrer Sicht mehr Sichtbarkeit verdient.Der Cube schafft dafür einen geschützten, diskreten Raum – wichtig gerade bei persönlichen Themen wie der beschriebenen Beratung.
Als erste Drogerie hat die Drogerie Gehrig in Luzern einen solchen Cube realisiert. Geschäftsführer Roman Greter war früh überzeugt, dass die Zukunft der Drogerie in der individuellen Beratung liegt – gefehlt hat bislang nur der passende Raum dafür.
Genutzt wird er unter anderem für Spagyrik-Beratungen, Hormonspeicheltests und Bioresonanz.HEIDAK arbeitet bereits an weiteren Projekten und begleitet zusätzliche Drogerien beim Aufbau eigener Beratungscubes.