Zimpel-Verfahren

Spgagyrik-HERSTELLUNG NACH Zimpel

Zur Herstellung spagyrischer Pflanzenessenzen dienen die Herstellungsvorschriften 25 und 26 des Homöopathischen Arzneibuches, die nach dem Spagyriker Carl Friedrich Zimpel benannt sind. Das Zimpel-Verfahren ist das traditionsreichste innerhalb der modernen Spagyrik und geht in seinen Grundzügen auf den Chemiker und Spagyriker Johann Rudolf Glauber aus dem 17. Jahrhundert zurück.

1. Heilkräuter

Grundlage für unsere spagyrischen Essenzen sind überwiegend Frischpflanzen aus biologischem Anbau in der Schweiz.

2. Zerkleinern

Behutsames Zerkleinern der frischen Heilpflanzen direkt im Element Wasser und Zugabe von spezieller Hefe für die Vergärung.

3. Vergären

Im Gärraum werden die Fässer 2 bis 3 Wochen täglich gerollt, um eine regelmässige Durchfeuchtung der Pflanzen zu gewährleisten.

4. Destillieren

Moderne Wasserdampfdestillation bei Atmosphärendruck sorgt dafür, dass alle flüchtigen Wirkstoffe schonend ins Destillat übergehen.

5. Veraschung

Zur vollständigen Rückgewinnung der pflanzeneigenen Mineralstoffe und Spurenelemente wird die übrig bleibende Maische zu Asche verbrannt.

6. Kalzination

Und dann im Spezialofen bei 400°C mehrfach kalziniert, um die hochwertigen Mineralstoffe und Spurenelemente der Pflanze zu gewinnen.

7. Vereinen

Das Lösen der Asche, welche die pflanzlichen Mineralstoffen und Spurenelementen enthält, im Destillat wird als «spagyrische Hochzeit» bezeichnet.

Glückselig-VERFAHREN

Kennen Sie bereits die SPAGYRIK-HERSTELLUNG NACH Glückselig?

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